Wir wollen Dinge anders und besser machen – absolut unabhängig von Wirtschaft und Politik


Unsere Werte

Bei Betrachtung der Instanzen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, denen heute die Aufgabe zukommt, die Gesellschaft zu erforschen und zu beeinflussen, kann man leider einige Kritikpunkte anbringen, die vor allem dem Kern unseres eigenen Anspruchs, der absoluten Unabhängigkeit von bestehenden Interessengruppierungen in Wirtschaft und Politik zuwider laufen.

Aber nicht nur bei der Unabhängigkeit glauben wir, nicht diskutierbare Anforderungen an uns selbst stellen zu müssen, deren ehrliche Einhaltung eines der zentralen Alleinstellungsmerkmale von LINYANTI sein wird und sein muss. Diese Ansprüche entstanden vor allem aus einer Betrachtung der heutigen Forschungslandschaft und der Defizite, welche diese im Hinblick auf tatsächliche Veränderungen aufweisen. (siehe Blog: "Zum Status Quo...")


1. Unabhängig und Objektiv

Neben der Unabhängigkeit von den asymmetrischen Einflüssen anderer Interessengruppen in der Gesellschaft, müssen wir auch von eigenen schon vorhandenen Meinungen unabhängig sein, also sehr objektiv an alle Themen herantreten. Wir müssen kritische Geister sein, und das heißt vor allem auch sich selbst ständig zu hinterfragen.


2. Anwendungsorientiert und Zukunftsorientiert

Wir wollen HEUTE etwas bewirken. Deswegen denken wir in allem, an dem wir forschen vor allem daran, wie wir konkrete Ansätze entwickeln können, die Dinge besser zu machen.
Und wir müssen in die Zukunft schauen, unsere Gesellschaft besser auf vorhersehbare Krisen vorbereiten und vor allem auch aktiv an den (speziell technologischen) Entwicklungen teilhaben und sicherstellen, dass diese der Gesellschaft zugute kommen und nicht ein weiteres Auseinanderdriften verursachen.


3. Bürgernah und Sozial

Das Ohr an den Bürgern haben und die Sorgen, Ängste und Herausforderungen der Menschen verstehen, ist einer der wichtigsten Ansprüche, welche wir an uns selbst stellen. Nur so können wir glaubhaft ein Vertreter der Interessen der Menschen sein und Lösungen entwickeln, die wirklich konkret die Misstände bekämpfen, die wir uns durch den fortlaufenden intensiven Dialog mit der Bevölkerung als Aufgabe gestellt haben. Diese Lösungen sollen vor allem auch die Solidarität in unserer Gesellschaft weiterentwickeln. Wir wollen für das "sozial" in der sozialen Marktwirtschaft sorgen.


4. Wirksam und Transparent

Wer nichts bewegt, hatte nur gute Absichten. Und wer geheim handelt, hat auch etwas zu verbergen. Wir wollen uns an unseren Ergebnissen messen und wir wollen alle auf diesem Weg mitnehmen, nicht nur unsere Arbeit erklären, sondern auch uns selbst, unsere Gründe, Herausforderungen und Schwierigkeiten auf diesem Weg.

Mehr Details zu all diesen Ansprüchen, welche wir uns selbst stellen, findet Ihr in unserer BROSCHÜRE (Link kommt demnächst!)


UNSER ANSATZ

Die obigen Werte bilden die Grundlage für alle unsere Aktivitäten und somit auch für unseren Ansatz in Forschung (Herausforderungen), Entwicklung und Umsetzung (Lösungen).

In diesem Ansatz unterscheiden wir uns stark von den bestehenden Instituten. Zeitgemäße Methoden und ein modernes Verständnis der Sozialstrukturen und dahinterstehenden Mechanismen sind - vor allem in unserer globalisierten und digitalisierten Welt - ganz entscheidend, um die Herausforderungen der Gegenwart angemessen verstehen und erklären zu können. In Konzeption und Umsetzung ist es zwingend erforderlich, Zugang zu den entsprechenden Gruppen und Sozialräumen zu bekommen, wofür wiederum ein tiefes Verständnis der Strukturen und Verhaltensweisen in den unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft zwingend erforderlich ist. Die "Bürgernähe" (s.o.) ist also nicht nur ein notwendiger Wert unserer Tätigkeiten, sondern für unsere gesetzten Ziele vor allem auch zwingende Voraussetzung, um tatsächlichen Wandel erzeugen zu können.

Warum diese Abgrenzung und Erneuerung so dringend notwendig ist und was wir an den heutigen Ansätzen der bestehenden Instanzen in diesem Zusammenhang kritisieren, könnt ihr in unserem Blog nachlesen: "Zum Status Quo der Gesellschaftsforschung"


1. Ganzheitlich und Interdependent

Unsere Gesellschaft ist hochkomplex. Gut gemeinte Aktivitäten verpuffen aber leider deshalb so häufig, weil sie sich nur mit dem einen Ausschnitt in der Gesellschaft beschäftigen und sich andererseits oft mehr mit den negativen Folgen fundamentaler Probleme auseinandersetzen, als mit der direkten Bekämpfung deren Ursachen.
Will man etwas verändern, ist es wichtig, den gesamten Blick zu haben und viele einzelne Maßnahmen intelligent zu kombinieren, um Wandel zu erzeugen. Diesen Ansatz wird man am besten in unseren Initiativen erkennen.


2. Sekundär- vor Primärforschung

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3. Real und Virtuell

Ein gewichtiger Teil unseres Lebens spielt sich mittlerweile in der virtuellen Welt statt. Sie ist Quelle für so ziemlich jede Information, die wir über jegliche Themen erhalten, sei es in Bezug auf das eigene soziale Umfeld über entsprechende Update Posts von Freunden in den sozialen Netzwerke, der Breaking News Alert der sich gut nach Themen differenzierbar für alles einstellen lässt, was interessiert oder die tägliche Lektüre der Nachrichten, sei es via Headline Screening, 100sec News Video oder per ausführlichem Dossier der virtuellen Ausgabe der Wochenzeitung. Alles läuft in der virtuellen Welt ab und doch sind wir immer noch physische Wesen, die sich auch noch in der Realität bewegen, interagieren und auch beweisen müssen.

Aus dieser Doppelexistenz in der Realität und Virtualität muss auch klar eine Doppelstrategie folgen, für so ziemlich jeden Wandel, den man in der Gesellschaft erreichen will. Diese zwei Welten vor allem in Ihren Unterschieden und Vernetzung zu verstehen, ist eine Herausforderung, der bislang noch zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Die virtuelle Person unterscheidet sich häufig und deutlich von der realen Person. Die Besonderheit der Anonymität oder Pseudonymität im Internet hat sehr viel größere Auswirkungen darauf, wie die Verhaltensweisen der Menschen in Virtualität und Realität abweichen, als dies bislang angenommen wurde. Dies zu erkennen, zu verstehen und auch angemessen in Analyse und Konzeption jeglicher Maßnahmen einfließen zu lassen ist einerseits eine große Herausforderung in der heutigen zeit, andererseits zwingend notwendig. 


4. Sozialraum- und Bedürfnisorientiert

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